Archiv für Januar, 2012

„Attention – Ready – Row!“

heißt es am 11. Februar 2012 beim fünften Jacobs Ergocup an der Jacobs University Bremen,

gleichzeitig dem ersten adh-open Ergorudern.

Am Vormittag stehen zunächst die Einzelwettkämpfe auf dem Programm. Nach den 2000-Meter-Rennen von Männern und Frauen auf den modernen concept2-Ergometern gehört die Bühne den Kindern: Im Kinder-Ergo ab 11 Uhr gehen Mädchen und Jungen unterschiedlicher Jahrgänge an den Start und rudern gegen die Uhr, je nach Alter, über Distanzen zwischen 350 und 1000 Metern. Teamwork ist für die Vierer und Achter gefragt, sowohl für die Junioren als auch die Erwachsenen: Schul-, Vereins- und Firmenteams liefern sich mitreißende 350-Meter-Sprint- und Staffelrennen.

Ab dem frühen Nachmittag können Studierende und Universitätsangehörige sich in 1000 Meter Einzelrennen messen. Eine Besonderheit ist der Vierersprint von Studierenden aus ganz Deutschland im Rahmen der adh-Open über die herausfordernde Distanz von 1000 Metern. Im Anschluss besteht für Damen und Herren die Möglichkeit sich für den 350 Metern Mixed Achter-Sprint zusammenzutun und gemeinsam die Strecke zu rudern.

Spannender Höhepunkt, neben den Finalentscheidungen des Nachmittags, ist der mittlerweile traditionelle Zweikampf zwischen den Teams der Jacobs University und der Hamburg School of Business Administration (HSBA) um die Bahnverteilung im „Hanse Boat Race“, das die beiden Privathochschulen alljährlich im späten Frühjahr auf der Alster austragen. Die Frauen-Vierer der beiden Hochschulen kämpfen über 1000 Meter, die Männer-Achter über 2000 Meter. Im vergangenen Jahr gelang es dem Jacobs-Herren-Achter, den Vorsprung der HSBA nach 1000 Metern aufzuholen und schließlich sogar drei Sekunden vor den Hamburgern die Ziellinie zu überqueren. In diesem Jahr gilt es, den seit 2008 erstmalig wiedereroberten „Challenge Cup“-Wanderpokal verteidigen.

„Wir sind sicher, dass der Jacobs Ergocup wieder ein packendes Event wird. Insgesamt erwarten wir 400 Teilnehmer. Bei den spannenden Wettkämpfen wird der Funke von den Sportlern auf die Fans, Freunde und Zuschauer überspringen – nicht nur bei unserer Titelverteidigung gegen die HSBA, sondern auch bei den anderen Rennen, wo immerhin um Preisgelder bis zu 250 Euro gerudert wird.“, sagt Larissa Kühler, Direktorin für Campusaktivitäten an der Jacobs University.