Archiv für Juni, 2013

Dresden trotzt dem Hochwasser

Trotz des aktuell immer noch andauernden Elbhochwassers, das das Rudern auf der Elbe weiterhin unmöglich macht, laufen die Vorbereitungen des TU Dresden Achters für die Deutschen Hochschulmeisterschaften auf Hochtouren. Nachdem letztes Wochenende der zweite Renntag der Ruderbundesliga in Rüdersdorf stattfand, liegt die Konzentration jetzt voll auf den DHM, die Ende Juni in Brandenburg an der Havel stattfinden. Dort geht die Mannschaft selbstverständlich im Achter an den Start und ist fest entschlossen den Sack zu zu machen und den Titel an die Elbe zu holen.

WG Würzburg trotz Hochwasser bereit

Die Rudermannschaft der Uni/FH Würzburg freut sich auch dieses Jahr wieder bei der EUC, diesmal in Poznan, dabei zu sein.
Nachdem bei der letzten Meisterschaft in Moskau durch Emil Wendeler und Christian Holzapfel gleich zwei Bootsklassen (LM 2- und LM 2x) gewonnen werden konnten, steht die Wettkampfgemeinschaft nun mit dem LM 4- und dem LM 2- in Poznan am Start. An diese Erfolge gilt es nun anzuknüpfen!

Der „leichte Einer“ soll in der Familie bleiben

Nachdem es im letzten Jahr auf der DHM innerhalb von ein paar Minuten gleich zweimal „Ursprung“ zur Siegerehrung hieß, wird auf der EUC Johannes Ursprung die Uni Frankfurt im Leichtgewichts-Männer-Einer vertreten. Seine Schwester Elisabeth geht im entsprechenden Rennen der Leichtgewichts-Frauen für die ABK Stuttgart an den Start.

Die Uni Heidelberg will bei der EUC „schwer“ beeindrucken

Der Leichtgewichts-Frauendoppelvierer der Universität Heidelberg wurde durch einen 2. Platz im „schweren“ Doppelvierer bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) 2012 für die diesjährigen Studenteneuropameisterschaften (EUC) in Poznan nominiert. Durch einen Auslandsaufenthalt von Kira Garbe musste die Qualifikationsmannschaft leicht umgebaut werden und fand in Annika Sauter die geeignete vierte Frau.

Endspurt in Brandenburg

10 Tage vor Beginn der DHM präsentiert sich die Regattastrecke in Brandenburg schon perfekt vorbereitet. Davon haben sich die Verantwortlichen der ausrichtenden FH Brandenburg und TU Dresden gemeinsam mit dem Disziplinchef Rudern bei einem letzten Ortstermin am Beetzsee überzeugen können.