Archiv für Juli, 2013

Ruderer genießen erste Universiade nach 20 Jahren Abstinenz

Direkt am ersten Finaltag nach der gigantischen Eröffnungsfeier der Universiade im Russischen Kazan gewannen für das Deutsche Team Jann-Edzard Junkmann (Uni Hannover), Milan Dzambasevic (FH Erding), Kay Rückbrodt (Uni Hamburg) und Alexander-Nicholas Egler (Uni Hannover). Im schweren Männer Vierer ohne Steuermann kontrollierte das deutsche Quartett während des gesamten Rennens die Konkurrenz und fuhr einen deutlichen Sieg ein. „Wir wollten den anderen Nationen von vorne weg unser Rennen aufzwingen. Mit unser physischen Stärke sind wir dann ein gutes Tempo gegangen“, sagte Kay Rückbrodt nach dem Rennen. DRV-Sportdirektor Mario Woldt, in Kazan live dabei, lobte die Leistung der Vier. „Die Jungs haben von Anfang an gezeigt, dass sie hier gewinnen wollen. Das war sehr souverän“, sagte Woldt.

DHM Rudern weiter auf Wachstumskurs

Die DHM Rudern brach 2013 wieder einmal alle Rekorde –qualitativ und quantitativ. 622 Studentinnen und Studenten präsentierten sich in 272 Booten in den 20 DHM- und 4 Uni-Pokal Läufen; insgesamt nochmal eine Steigerung der Meldezahlen um rund ein Viertel gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2012. Die konsequente Anwendung des Obleuteprinzips des adh, sowie die sportliche Ausrichtung mit dem Höhepunkt der EUC/EUG Nominierungen trägt weiter Früchte und lässt diese Regatta – gemeinsam mit der German Masters Regatta des Fachverbands veranstaltet – an organisatorische Grenzen kommen. Im Teilnehmendenfeld fanden sich erstmals diverse Finalisten von Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Auch ein Teil der Universiade-Mannschaft nutze die DHM nur drei Tage vor dem Abflug nach Kazan zu einer letzten Ausbelastung

Heidelberger Ruderer erfolgreich bei den Hochschulmeisterschaften

Bilanz des Wochenendes für die Heidelberger Mannschaft: 2x Gold, 2x Silber und 3x Bronze

Am vergangenen Wochenende fanden die Deutschen Hochschulmeisterschaften Rudern auf dem Beetzsee in Brandenburg an der Havel statt. Auch die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) war durch Ruderer des Heidelberger Ruderklubs stark vertreten, die gleich mehrfach am Siegersteg anlegen konnten. Daran konnten auch die widrige Wetterbedingungen mit wechselnden Böen und Nieselregen nichts ändern.