Beiträge mit Tag ‘Universiade’

Universiade Gwangju

Erschöpft, aber glücklich saß das deutsche Ruder-Quartett Jakob Schneider (Uni Bochum), Tobias Oppermann (HU zu Berlin), Arne Schwiethal (TU Hamburg-Harburg) und Clemens Ernsting (HU zu Berlin) in ihrem Boot nach dem Sieg des Vierers ohne Steuermann. Der Frauen Vierer ohne Steuerfrau und der leichte Männer Vierer gewannen jeweils Silber.

Ready, set, …

Noch liegt die Startbrücke einsam auf dem Wasser, aber ab 2:00 Mitteleuropäischer Zeit wird das Wasser von Chungju kochen, wenn die Ruderer in Ihre Vorläufe gehen. Vor allem im leichten und schweren Vierer sind die Zielsetzungen hoch. Besonderes Augenmerk liegt auf Tobias Franzmann (Uni Hamburg) und Stefan Wallat (TU Dortmund), die als amtierende Universiade-Sieger starten.

Sommer-Universiade 2015: Team Rudern

Bei der Universiade 2013 haben sich die deutschen Ruderer als Medaillensammler hervorgetan. Auch in diesem Jahr stehen die Vorzeichen sehr gut. Bis zu acht Boote, die vorwiegend mit jungen B-Kaderathletinnen und –athleten des DRV besetzt sind, werden Anfang nächster Woche die Reise nach Chungju antreten.

Universiade 2015 Gwangju (KOR)

5.-7.Juli 2015
(geändert, vorher 3.-5.Juli)

Die Sommer-Universiade macht Station in Asien. Im südkoreanischen Gwangju treffen sich vom 03. bis zum 14. Juli 2015 die besten studentischen Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern zur zweitgrößten Multisportveranstaltung nach den Olympischen Spielen. Bei der 28. Sommer-Universiade werden Medaillen in insgesamt 21 Sportarten vergeben. Die Aktiven der deutschen Mannschaft gehen in 13 Sportarten an den Start. Der adh nominierte rund 120 studentsiche Spitzensportlerinnen und Spitzensportler für die Wettkämpfe in Südkorea. Mit dem Betreuerstab, der medizinischen Begleitung und dem Organisationsteam umfasst die deutsche Delegation in Gwangju rund 180 Personen.

Universiade Kazan (RUS) 2013

Ruderer feiern erste Universiade nach 20 Jahren Abstinenz. Die Universiade in Kazan setzte neue Maßstäbe. Mit 13.000 Teilnehmern aus 170 Ländern wird sie die größte Veranstaltung in der Geschichte der Studenten-Weltspiele bleiben. Neben den 13 Kernsportarten hatten die russischen Organisatoren 14 optionale Sportarten in das Programm aufgenommen.