DHM – Deutsche Hochschul- meisterschaften Rudern

DHM – Deutsche Hochschul- meisterschaften Rudern

Die deutschen Hochschulmeisterschaften Rudern (DHM) werden seit über 60 Jahren in Deutschland ausgetragen. Veranstalter ist der adh mit der entsprechenden Hochschule vor Ort. Die Ausrichtungsorganisation übernimmt der lokale Ruderverein. Es werden offen Boostklassen (Wettkampfgemeinschaften) und Hochschulortsrennen (HS) ausgefahren. Für Ruderinnen und Ruderer die erst wenig Regattaerfahrung haben und meistens erst im Unisport angefangen haben bestreiten Gig-Boot oder Mixed-Achter Rennen. Die Distanz beträgt 1000m. Sieger von Hochschulortsrennen können vom adh für die EUC nominiert werden.

Homepage

EUC – Europäische Hochschul- meisterschaften

EUC – Europäische Hochschul- meisterschaften

Seit 2005 werden in der Sportart Rudern Europäische Hochschulmeisterschaften (EUC) ausgetragen. Das adh Disziplin Team nominiert hierfür die nationalen Hochschulmeister der vorher festgelegten Bootsklassen. Bisher fanden die Meisterschaften auf attraktiven Regattastrecken im Süden, Westen und Osten von Europa statt. Drei umfangreiche Wettkampftage bilden den jährlichen Höhepunkt von studentischen Nicht-Kaderathleten.

Homepage

WUC - World University Championship

WUC - World University Championship

Die WUC findet seit 1990 im 2-jahres Rhythmus statt. Für die WUC gibt es keine direkte Qualifikation, sondern eigene Nominierungskriterien. Je nach Terminierung der Veranstaltung schicken die Länder unterschiedlich Mannschaften. Manchmal haben Nationen auf komplette Olympia-Mannschaften zurück gegriffen. Für Deutschland gilt ein Kaderathleten Pflichtanteil.

Homepage

Universiade

Universiade

Die Universiade (Sommer/Winter) ist das größte studentische Multisportevent (und auch zweitgrößtes nach den olympischen Spielen) im 4-Jahres Zyklus. Neben den Obligat Sportarten, kann jeder Ausrichtungsort über verschiede Optionssportarten wählen. Rudern ist eine optionale Sportart auf der Universiade.

Homepage

Meisterschaften

Universiade

Die Universiade (Sommer/Winter) ist das größte studentische Multisportevent (und auch zweitgrößtes nach den olympischen Spielen) im 4-Jahres Zyklus. Neben den Obligat Sportarten, kann jeder Ausrichtungsort über verschiede Optionssportarten wählen. Rudern ist eine optionale Sportart auf der Universiade.

WUC – World University Championship

Die WUC findet seit 1990 im  2-jahres Rhythmus statt. Für die WUC gibt es keine direkte  Qualifikation, sondern eigene Nominierungskriterien. Je nach  Terminierung der Veranstaltung schicken die Länder unterschiedlich  Mannschaften. Manchmal haben Nationen auf komplette Olympia-Mannschaften  zurück gegriffen. Für Deutschland gilt ein Kaderathleten Pflichtanteil.

EUC – Europäische Hochschulmeisterschaften

Seit 2005 werden in der Sportart Rudern Europäische Hochschulmeisterschaften (EUC) ausgetragen. Das adh Disziplin Team nominiert hierfür die nationalen Hochschulmeister der vorher festgelegten Bootsklassen. Bisher fanden die Meisterschaften auf attraktiven Regattastrecken im Süden, Westen und Osten von Europa statt. Drei umfangreiche Wettkampftage bilden den jährlichen Höhepunkt von studentischen Nicht-Kaderathleten.

DHM – Deutsche Hochschulmeisterschaften

Die deutschen Hochschulmeisterschaften Rudern (DHM) werden seit über 60 Jahren in Deutschland ausgetragen. Veranstalter ist der adh mit der entsprechenden Hochschule vor Ort. Die Ausrichtungsorganisation übernimmt der lokale Ruderverein. Es werden offen Boostklassen (Wettkampfgemeinschaften) und Hochschulortsrennen (HS) ausgefahren. Für Ruderinnen und Ruderer die erst wenig Regattaerfahrung haben und meistens erst im Unisport angefangen haben bestreiten Gig-Boot oder Mixed-Achter Rennen. Die Distanz beträgt 1000m und die Rennen gehen über zwei Tage (Samstag & Sonntag). Sieger von Hochschulortsrennen können vom adh für die EUC nominiert werden. Die Entsendung der Bootsklassen wird jedes Jahr neu fest gelegt.

adh-Open Ergorudern

Am 11. Februar 2012 heißt es erstmals „Attention – Ready – Row!“ bei den ersten adh-Open Ergorudern an der Jacobs University Bremen.