Universiade

Bei Universiaden können Studierende, die maximal 27 Jahre alt sind und von ihren nationalen Verbänden nominiert werden, starten. Unter den Universiade-Athletinnen und -Athleten finden sich sowohl studentische Nachwuchsleistungssportler als auch zahlreiche etablierte Hochleistungssportler. Insbesondere seit den letzten zehn Jahren kann ein enormer Leistungszuwachs in der Spitze beobachtet werden. Diese Entwicklung ist ein Indiz dafür, dass die Bedeutung der Universiaden für die Sportsysteme vieler Teilnehmerländer in analoger Weise gestiegen ist. Nicht selten ist die Teilnahme an einer Universiade für die Aktiven eine wichtige Station für die individuelle Leistungsentwicklung und eine aussagekräftige Standortbestimmung in vorolympischen Jahren.

Bei aller Hochklassigkeit des sportlichen Niveaus hat die Universiade ihr eigenes studentisches Flair behalten. Neben der „Medaillenjagd“ steht die studentische Kommunikation über alle Nationen und Kulturen hinweg im Mittelpunkt. Die Verbindung von Spitzensport, kulturellen Impressionen und persönlichem Austausch macht das besondere Flair der Universiaden aus, das auch etablierte Sportstars immer wieder anzieht.

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